Sechs Jahre nach Firmengründung wurde die erste Mizuno-Zweigstelle in Tokyo eröffnet. Schon früh war der Einfluss der japanischen Marke auf die Baseball-Welt spürbar. In den 1920er Jahren erweiterte die Marke mit der Produktion von Golfschlägern und Skiern ihr Sortiment. Über die Jahre erfuhr das Unternehmen einen Erfolg nach dem anderen: Von Baseball-Auszeichnungen und Zuspruch für die philanthropische Firmenphilosophie über die Errichtung der größten Golffabrik Japans in 1965 bis hin zur Aufnahme Rihachi Mizunos in die Baseball Hall of Fame.

Das Sortiment von Mizuno weitete sich kontinuierlich aus. In den 1980ern expandierte die Firma nach China, Europa und die U.S.A. und produzierte weiterhin Sportartikel, die die Athletikwelt revolutionierten. Im Jahre 1991 setzten Mizuno Schuhe dann den Weltrekord im 100m Sprint mit 9,86 Sekunden. Seit 2004 partnert das japanische Unternehmen mit der International Association of Athletics Federations (IAAF); 2011 war es Partner des Osaka-Marathons.

Heute ist Mizuno ein global agierender Sportkleidungs- und Sportartikelhersteller, der für seine innovative Technologie und einzigartige Qualität geschätzt wird. Das unverkennbare Runbird-Logo ist eine Hommage an die japanische Sportphilosophie des unbegrenzten Raumes und der uneingeschränkten Energie.

Auch in Sachen Handball wartet Mizuno mit einer Fülle an hochwertigen Artikeln auf, die zum Teil mit Handball-Experten (wie z.B. der dänische Welthandballer Mikkel Hansen) entwickelt wurden. Die Mizuno Handballschuhe geben sowohl Stabilität als auch Dämpfung und unterstützen jede Bewegung für optimale Dynamik, Lauf- und Sprungkraft. Und auch die Arm- und Knieschoner von Mizuno sind ein echter Gewinn für jeden Handballer.