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Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern

www.vulkanladies.com

Mannschaftsfoto

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Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum

Zugänge

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Name Position Geburtsdatum Verein

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein

Verein

Verein

Gegründet wurde der heute vor allem als Synonym für erfolgreichen Frauenhandball bekannt Verein im September 1920 in Weibern, einem kleinen Dorf am Rande der Hocheifel. Unter dem Namen Turnverein (TV) Viktoria von einigen sportbegeisterten Dorfbewohnern ins Leben gerufen.

1925 startete der Verein eine erste Handballmannschaft und erzielte schnell Erfolge. So waren die Handballer aus Weibern im Zeitraum 1929 - 1931 mehrfach Meister der A-Klasse im damaligen Untermoselgau und hofften auf eine glänzende Zukunft. Doch mit Auflösung der Deutschen Turnerschaft, dem damaligen Dachverband, begann ab 1933 auch in Weibern der langsame Niedergang.
    
Phoenix aus der Asche

1946 erfolgte die Wiedergründung des Vereins unter der Bezeichnung Turn- und Sportverein Weibern 1920 e.V. - erneut mit Handball als zentralem Schwerpunkt.

Doch erst ab 1954 mit der Wiederaufnahme eines geregelten Spielbetriebes konnte der TuS Weibern seine Leistungen unter Beweis stellen und errang gleich die Meisterschaft in der Kreisklasse.

Der Siegeszug der Damen

Die erste Damenhandballmannschaft startete 1968, zunächst auf einem Kleinfeld, auf dem nach den Hallenregeln gekämpft wurde. Das Fehlen einer eigenen Halle war dem Verein schmerzlich bewusst, entwickelte sich der Handball doch längst schon zum reinen Hallensport. Ab 1970 war man auf fremde Hallen angewiesen, mit allen Nachteilen, die sich aus dem Teilen von Hallenzeiten ergaben.

Erst 1975 konnte der TuS Weibern in eine eigene Halle umziehen und besiegelte die erste Saison in eigener Spielstätte gleich mit der Vizemeisterschaft in der Oberliga.

Einige Jahre lang wechselten die Handballerinnen zwischen Bezirks- und Landesliga. Doch ab 1994 ging es für die Damen steil bergauf. Dem Aufstieg in die Oberliga im Jahre 1994 folgte ein beispielloser Marsch durch die Regionalliga und 1999 schließlich der Einzug in die Bundesliga. Seit 1999 ist die 1. Damenhandballmannschaft kontinuierlich in der Handball-Bundesliga vertreten und hat damit den TuS Weibern weit über die regionalen Grenzen hinaus bekanntgemacht.

Erfolge

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga: 2012

Halle

Halle

Vor allem dem Unternehmer Robert Wolff, einem bis zu seinem Tode im Jahr 2010 unermüdlichen Mäzen und Förderer des Vereins, ist es zu verdanken, dass der TuS Weibern 1975 eine eigene Spielstätte beziehen konnte. Verständlich, dass die Weiberner ihre Halle nach diesem wichtigen Gönner und Sponsor benannt haben.

Dass in Weibern einmal auf solch hohem Niveau Handball gespielt werden würde, hat bei der Grundsteinlegung zur Robert-Wolff-Halle niemand geahnt. Sonst wäre sie wohl deutlich großzügiger ausgefallen. Mit zunächst 500 Plätzen war die Halle schnell für den Erfolg des TuS Weibern zu klein und wurde bereits auf rund 700 Plätze erweitert. Da auch das längst nicht mehr ausreicht, hat die Landesregierung inzwischen Mittel für den weiteren Ausbau bewilligt.

Durch den Aufstieg in die 1. Bundesliga werden die Vulkan-Ladies ihre Spiele künftig in der Oberwerthalle Koblenz austragen, die eine Kapazität von bis zu 5.000 Zuschauern bietet.

Robert-Wolff-Halle Weibern
Pfarrer-Kost-Platz
56745 Weibern

Oberwerthalle Koblenz
Jupp-Gauchel-Str. 10
56075 Koblenz

Internet: www.sporthalle-oberwerth.de

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