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TV Grosswallstadt
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft vom TV GrosswallstadtFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 2 | Michael Spatz | RA | 25.11.1982 |
| 3 | Steffen Weinhold | RA/RR | 19.07.1986 |
| 4 | Stefan Kneer | RL/RM | 19.12.1985 |
| 9 | Jens Tiedtke | KM | 10.10.1979 |
| 11 | Maximilian Holst | LA/RM | 23.06.1989 |
| 13 | Joakim Larsson | KM | 07.01.1984 |
| 14 | Sverri Andreas Jakobsson | RL | 08.02.1977 |
| 15 | Moritz Schäpsmeier | RA/RR | 25.09.1984 |
| 16 | Martin Galia | TW | 12.04.1979 |
| 16 | Johannes Klimmer | TW | 31.08.1990 |
| 22 | Steffen Kaufmann | RA | 29.12.1992 |
| 23 | Oliver Köhrmann | RM | 28.07.1976 |
| 31 | Patrick Schmidt | RM | 14.04.1992 |
| 32 | Cornelius Maas | RM | 15.07.1991 |
| 33 | Andreas Wolff | TW | 03.03.1991 |
| 44 | Florian Eisenträger | LA | 09.01.1992 |
| 66 | Marius Liebald | RM | 03.08.1990 |
| - | Peter David | Trainer | 17.04.1966 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Martin Galia | TW | 12.04.1979 | TBV Lemgo |
| Florian Eisenträger | LA | 09.01.1992 | - |
| Steffen Kaufmann | RA | 29.12.1992 | - |
| Maximilian Holst | LA/RM | 23.06.1989 | DHC Rheinland |
| Johannes Klimmer | TW | 31.08.1990 | TuSpo Obernburg |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Mattias Andersson | TW | 29.03.1978 | SG Flensburg-H. |
| Johannes Krott | TW | - | - |
| Andreas Kunz | LA | 20.07.1982 | TV Kirchzell |
| Gregor Schmeißer | LA | 08.04.1985 | Karriereende |
| Felix Kossler | RA | 13.05.1987 | TSG Friesenheim |
| Philipp Reuter | RM | 12.02.1987 | Pfadi Winterthur |
| Csaba Szücs | RL/RM/RR | 28.07.1987 | TSV Hannover-Burgdorf |
Verein
Verein
Der TV Grosswallstadt ist ein Sportverein in Unterfranken der durch seine Handballabteilung weit über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde. Der Verein wurde im Jahr 1888 gegründet und zählt somit zu den deutschen Traditionsvereinen. Der Verein ist in verschiedene Abteilungen gegliedert und bietet neben Kegeln und Leichtathletik auch Tischtennis und Turnen an. Beim TV Grosswallstadt kann auch gesungen und gewandert werden. Die Handballabteilung, die erst im Jahr 1925 gegründet wurde, ist die Sparte mit den meisten Mitgliedern. Mehr als zwei Drittel des Vereins gehören dieser Abteilung an. Die erste Mannschaft der Handballabteilung des Vereins ist seit der Gründung der Handball-Bundesliga im Jahr 1977 erstklassig und kann auf viele nationale und internationale Erfolge zurückblicken.
Insgesamt sieben Mal wurde vom TV Großwallstadt die deutsche Meisterschaft gewonnen. Von 1978 bis 1981 sogar vier Mal in Folge. Weitere deutsche Meisterschaften folgten in den Jahren 1984 und 1990. Im Jahr 1973 wurde der Verein Deutscher Feldhandballmeister. Der deutsche Handball Pokal wurde insgesamt viermal in den Jahren 1980, 1984, 1987 und 1989 gewonnen. Mit diesen Erfolgen zählt der TV Grosswallstadt zu den national erfolgreichsten Mannschaften der Handball-Bundesliga. Auch international war der Verein besonders in den 1980er Jahren sehr erfolgreich. Im Jahr 1979 und 1980 erspielte sich die Mannschaft den Europapokal der Landesmeister. Im Jahr 1980 wurde der IHF-Goldpokal und im Jahr 1984 der IHF-Pokal der Pokalsieger gewonnen. Das sportlich erfolgreichste Jahr des Vereins war das Jahr 1980. Mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft, dem DHB-Pokalsieg, dem Europapokal der Landesmeister und dem Erfolg im IHF-Goldpokal schrieb die Mannschaft Handballgeschichte. Der letzte große Erfolg des TV Grosswallstadt stammt aus dem Jahr 2000. In diesem Jahr wurde der Euro-City-Cup gewonnen. Mit den Erfolgen der Mannschaft stieg auch das Fanaufkommen des Vereins.
Erfolge
Erfolge
Deutscher Meister (Feld): 1973
Deutscher Meister (Halle): 1978, 1979, 1980, 1981, 1984, 1990
DHB-Pokalsieger: 1980, 1984, 1987, 1989
Europapokalsieger der Landesmeister: 1979, 1980
IHF-Pokalsieger: 1984
Europameister der Vereinsmannschaften: 1980
City-Cup-Sieger: 2000
Finale EHF-Pokal: 2011
Halle
Halle
Seit der Spielzeit 2010/11 werden die Heimspiele in der Bundesliga fast ausschließlich in der f.a.n. frankenstolz arena ausgetragen, die bis zum Jahr 2007 noch den Namen Unterfrankenhalle trug. Die Bezeichnung f.a.n. ist die Abkürzung für die Worte Frankenstolz, Aschaffenburg und Neumeyer. Neumeyer ist der Nachname des Unternehmensgründers. Die Halle wurde im Jahr 1991 in Aschaffenburg als Großsporthalle gebaut. Bei Bundesligaspielen bietet die f.a.n. frankenstolz arena Platz für 4200 Zuschauer. Davon sind 3900 Plätze mit Sitzen ausgestattet. 300 Plätze sind als Stehplätze verfügbar. Für andere Großveranstaltungen, beispielsweise Konzerte, bietet die Frankenstolz Arena Platz für bis zu 6000 Besucher. Die ehemalige Sportstätte des TV Grosswallstadt, die Sparkassen Arena im Ortsteil Elsenfeld, wird nur noch zur Austragung von Pokalspielen genutzt.
f.a.n. frankenstolz arena - Aschaffenburg
Seidelstraße 2
63741 Aschaffenburg-Leider
Sparkassen-Arena Elsenfeld (Untermainhalle)
Dammsfeld 11
63820 Elsenfeld


