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TSV Hannover-Burgdorf

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Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

Mannschaft der TSV Hannover-Burgdorf
Mannschaft der TSV Hannover-BurgdorfFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
2 Torge Johannsen RA/RR 06.04.1983
3 Mario Clößner KM 07.12.1983
6 Frederic Repke RL/RM/RR 22.01.1991
8 Hannes Jon Jonsson LA/RM 23.02.1980
9 Asgeir Örn Hallgrimsson RA/RR 17.02.1984
11 Aivis Jurdzs RL 24.08.1983
13 Jan-Fiete Buschmann RR 17.05.1981
15 Lars Lehnhoff LA 20.09.1986
16 Adam Weiner TW 28.03.1975
16 Malte Semisch TW 05.09.1992
18 Gustav Rydergaard KM 09.07.1984
19 Piotr Przybecki RL/RM/RR 07.08.1972
22 Vignir Svavarsson KM 20.06.1980
24 Csaba Szücs RL/RM/RR 28.07.1987
29 Nikolas Katsigiannis TW 17.09.1982
34 Morten Olsen RM 11.10.1984
37 Julius Hinz LA 04.03.1993
42 Robin Gogol KM -
45 Hendrik Pollex RR -
99 Nenad Puljezevic TW 13.03.1973
- Christopher Nordmeyer Trainer 17.11.1967

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Adam Weiner TW 28.03.1975 Frisch Auf Göppingen
Mario Clößner KM 07.12.1983 ASV Hamm-Westfalen
Csaba Szücs RL/RM/RR 28.07.1987 TV Großwallstadt
Hendrik Pollex RR - -
Julius Hinz LA 04.03.1993 -

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Jendrik Meyer TW 04.08.1982 DHC Rheinland
Niko Blanke LA 04.04.1990 -
Marc Hohenberg RA 03.03.1985 -
Thomas Bergmann RA 14.08.1989 TS Großburgwedel
Sigurbergur Sveinsson RL 12.08.1987 RTV 1879 Basel
Jannis Fauteck RL 15.06.1988 -
Marius Kastening RM 10.04.1993 SC Magdeburg II
Jacek Bedzikowski RL/RM 22.10.1972 Zaglebie Lubin

Verein

Verein

In den zwanziger Jahren mehrfacher Gaumeister, verschwindet die heutige TSV Hannover-Burgdorf in der Nachkriegszeit praktisch von der Bildfläche. Unter stets wechselnden Vorzeichen und Vereinszugehörigkeiten wird der Spielbetrieb trotz aller Schwierigkeiten bis in die untersten Stadtligen fortgesetzt und führt über viele Zwischenstationen tatsächlich wieder zum Erfolg, der im Aufstieg in die Handball Bundesliga gipfelt.

1922 gegründet, wird die Handballabteilung der "freien Turnerschaft Burgdorf" in den folgenden Jahren mehrfach Gaumeister. Sechs Jahre später tritt die Handballabteilung in den "Sportverein Viktoria von 1907" ein. Die ursprüngliche Turnerschaft wird 1933 von den Nationalsozialisten aufgelöst, die beiden verbleibenden Burgdorfer Vereine fusionieren zunächst 1938 und bilden ab 1946 die "Turn- und Sportvereinigung Burgdorf". Diese ist zu Beginn von sportlichem Erfolg geprägt, dem Bezirksmeistertitel 1948 folgt der des Landesmeisters 1949. In den folgenden Jahrzehnten ist der Verein aber aufgrund von Mitgliedermangel und finanziellen Engpässen nicht mehr in der Lage, das Spielniveau zu halten und sinkt bis in die Stadtliga ab.

Allen Schwierigkeiten zum Trotz, wird der Spielbetrieb und besonders die Jugendarbeit der TSV Burgdorf weiter fortgesetzt, in der die TSV zur Ligaspitze gehört. Erst 1986 geht es einen ersten Schritt bergauf, dem Aufstieg in die Kreisliga folgt der Durchmarsch in die Bezirksklasse. Nach drei weiteren Aufstiegen kommt die TSV 1997 in der Regionalliga Nord an, in der der Höhenflug zunächst beendet scheint. Doch nach der Vizemeisterschaft 2003 gelingt zwei Jahre später der Aufstieg, die TSV spielt nun in der 2. Bundesliga Nord. Im Anschluss an den Aufstieg erfolgt 2005 die Umbenennung in TSV Hannover-Burgdorf, zudem zieht der Verein in die AWD Hall nach Hannover um. In der 2. Bundesliga sofort im obersten Viertel zu finden, werden die folgenden Jahre mit den Plätzen vier, sechs und fünf abgeschlossen. 2009 gelingt nach zwei erfolgreichen Relegationsspielen erstmals der Aufstieg in die Bundesliga, woraus sich auch eine Zusammenarbeit mit dem Fußballverein Hannover 96 ergibt. In den beiden Folgejahren gelingt souverän der Klassenerhalt mit jeweils Platz 14 in der Liga.

Nach dem Erreichen der Gaumeisterschaften in den zwanziger und dreißiger Jahren muss die TSV Hannover-Burgdorf lange auf Erfolgserlebnisse warten. Als größter Erfolg ist sicherlich der Aufstieg in die Bundesliga 2009 zu betrachten. Doch auch der folgende zweimalige Klassenerhalt und somit eine Verankerung in der Liga ist hoch anzusiedeln, darüber hinaus erreichte sie im DHB-Pokal dreimal das Viertelfinale (2003, 2006 und 2008). Die TSV Hannover-Burgdorf profitiert zudem von einer exzellenten Jugendarbeit, so gewann diese 2011 bei der deutschen Meisterschaft die Bronzemedaille.

Erfolge

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga: 2009 

Halle

Halle

Die in unmittelbarer Nähe zur AWD-Arena, Heimat von Hannover 96, gelegene AWD Hall fasst bei Bundesligaspielen etwa 4.200 Besucher. Sie hieß ursprünglich Stadionsporthalle und die AWD Hall ist eine Multifunktionshalle, in der neben Handball auch Konzerte sowie andere Veranstaltungen stattfinden können. 

AWD-Hall Hannover
Ferdinand Wilhelm Fricke Weg 10
30169 Hannover

Internet: http://www.awd-hall.de 

Tickets

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