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THW Kiel
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft vom THW KielFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Thierry Omeyer | TW | 02.11.1976 |
| 5 | Kim Andersson | RR | 21.08.1982 |
| 6 | Henrik Lundström | LA | 13.11.1979 |
| 7 | Milutin Dragicevic | KM | 21.04.1983 |
| 11 | Christian Sprenger | RA | 06.04.1983 |
| 12 | Andreas Palicka | TW | 01.01.1986 |
| 13 | Marcus Ahlm | KM | 07.07.1978 |
| 17 | Daniel Kubes | RL | 07.02.1978 |
| 19 | Tobias Reichmann | RA | 27.05.1988 |
| 20 | Christian Zeitz | RA/RR | 18.11.1980 |
| 24 | Aron Palmarsson | RL/RM | 19.07.1990 |
| 25 | Daniel Narcisse | RL/RM | 16.12.1979 |
| 31 | Momir Ilic | RL | 22.12.1981 |
| 33 | Dominik Klein | LA | 16.12.1983 |
| 39 | Filip Jicha | RL | 19.04.1982 |
| - | Alfred Gislason | Trainer | 07.09.1959 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| - | - | - | - |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Morten Michelsen | TW | 17.07.1991 | Füchse Berlin II |
Verein
Verein
Der THW Kiel gilt als einer der Traditionsvereine des deutschen Handballs. Gegründet wurde der Sportclub im Jahre 1904. Da die Handballbundesliga allerdings erst 1966 aufgebaut wurde, resultieren die dortigen Erfolge ausschließlich aus späteren Jahren. Vor der Gründung der Handball-Bundesliga gewann der THW drei Mal die deutschen Hallenhandballmeisterschaft - 1957, 1962 und 1963. Seit Beginn der ersten Bundesliga-Saison gehört der THW Kiel zu den Top-Clubs in Deutschland. Sowohl in der Liga als auch international konnte man zahlreiche Erfolge feiern. Der THW ist deutscher Rekordmeister mit bereits mehr als 15 Titeln, gewann zweimal die Feldhandballmeistershaft, die vor der Bundesligagründung ebenfalls ausgetragen wurde, und zwei Mal die Champions League.
Besonders die Ära unter dem Trainer Zvonimir "Noka" Serdarusic gilt als eine der Glanzperioden in der Geschichte des THWs. In dieser Zeit konnte sich der Club zu einem der erfolgreichsten Handballvereinen Deutschlands entwickeln. In der Zeit, in der Noka Serdarusic beim Club aus Kiel tätig war - von 1993 bis 2008 - gewann man u. a. elfte deutsche Meisterschaften. Im Jahre 2008 übernahm Alfred Gislason die Mannschaft und stellte gleich in der ersten Saison einen Rekord auf. In dieser Spielzeit musste THW Kiel lediglich drei Minuspunkte in Kauf nehmen. Der vorherige Rekord lag bei sechs Minuspunkten, welcher mit Lemgo geteilt wurde.
Die Saison 2011 war die erste nach sechs Spielzeiten, in der nicht der Kieler Handballclub Meister wurde, sondern der norddeutsche Konkurrent HSV Hamburg. Dieser trat der Liga im Übrigen erst 2002 die Bundesligalizenz von Bad-Schwartau-Lübeck übernahm. 2007 stellte das erfolgreichste Jahr von THW Kiel dar. In dieser Spielzeit holte man mit dem Champions-League-Sieg, dem Pokalsiege und der Deutschen Meisterschaft das einzige Mal das begehrte Triple.
Zu den bekanntesten Spielern, die jemals das Trikot des THW Kiel getragen haben, gehören u. a. Goran Stojanovic, Heinrich Dahlinger, Martin Schmidt, Mattias Andersson und Nenad Perunicic Nikola Karabatic, sowie Staffan Olsson, Stefan Lövgren und Wolfgang Schwenke. Sie alle konnten zahlreiche Erfolge mit dem Club feiern und wurden in ihrer Zeit bei Kiel nicht nur Leistungsträger sondern auch Publikumslieblinge. Neben Serdarusic und Gislason gelten u. a. Holger Oertel und Uwe Schwenker als signifikante Trainer des Clubs.
Erfolge
Erfolge
Deutscher Meister: 1957, 1962, 1963, 1994, 1995, 1996, 1998, 1999, 2000, 2002, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2012
Vizemeister: 1969, 1972, 1983, 1985, 1989, 1992, 2004, 2011
DHB-Pokalsieger: 1998, 1999, 2000, 2007, 2008, 2009, 2011, 2012
Supercup-Gewinner: 1995, 1998, 2005, 2007, 2008
Champions League-Gewinner: 2007, 2010, 2012
Champions League-Finale: 2000, 2008, 2009
EHF-Pokalsieger: 1998, 2002, 2004
Vereins-EM / Champions Trophy: 2007
Vereins-WM / IHF Super Globe: 2011
Halle
Halle
Die Spielstätte des THW Kiel stellt die Ostseehalle bzw. Sparkassen-Arena dar. Diese fasst ein Zuschauervolumen von 10.250 und gehört somit zu den größten Hallen des deutschen Handballs. Gegründet wurde sie im Jahre 1951, renoviert 2000. Neben Handballveranstaltungen fanden in ihr bereits zahlreiche andere Events wie Boxkämpfe oder Musikshow, etwa The Dome, statt. Die Kreierung der Ostsee-Arena entstand unter der Leitung des Architekten-Büro Schnittger. Signifikant an der Ostseehalle ist das flache Dach gepaart mit der ovalen Unterfläche, die beide ein Kontrast zueinander darstellen.
Sparkassen-Arena Kiel (Ostseehalle)
Europaplatz 1
24103 Kiel
Internet: www.ostseehalle.de


