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Thüringer HC

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

Thüringer HC
Mannschaft vom Thüringer HCFoto: HBF / hbf-info.de

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
- Dinah Eckerle TW 16.10.1995
3 Nadja Nadgornaja RL 22.09.1988
4 Katrin Schröder KM 29.08.1982
5 Ulrike Jahn LA/RM 26.08.1984
7 Nadja Bolze KM 18.05.1990
9 Nora Reiche RA/RR 16.09.1983
10 Willemijn Karsten RL 28.06.1986
13 Shenia Minevskaja RL 31.10.1992
14 Danick Albertine Snelder KM 22.05.1990
16 Maike März TW 09.11.1983
17 Petra Popluharova RR 23.08.1988
19 Katrin Engel RA/RR 02.05.1984
20 Dagmar Stuparicova LA 17.01.1983
21 Idalina Borges Mesquita LA 02.07.1976
28 Lýdia Jakubisová RA/RR 14.10.1981
31 Kerstin Wohlbold RM 11.01.1984
55 Melinda Ana Geiger RR 26.03.1987
- Herbert Müller Trainer 03.09.1962

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Adriana Stefani Gava TW 07.12.1987 SD Itxako Estella
Dagmar Stuparicova LA 17.01.1983 Team Esbjerg
Willemijn Karsten RL 28.06.1986 DJK/MJC Trier
Katrin Schröder KM 29.08.1982 Frisch Auf Göppingen
Lýdia Jakubisová RA/RR 14.10.1981 VfL Oldenburg
Melinda Ana Geiger RR 26.03.1987 HCM Baia Mare

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Petra Blazek TW 15.06.1987 Hypo Niederösterreich
Martina Knytlova RA 27.01.1978 SG Kickers-Sindelfingen
Pearl van der Wissel RM 14.04.1984 SK Aarhus
Franziska Garcia Almendaris KM 31.01.1984 Bayer Leverkusen
Stephanie Subke RL/RM/RR 17.03.1981 Karriereende
Adriana Stefani Gava TW 07.12.1987 Karriereende

Verein

Verein

Der Thüringer Handball-Club ist eines der sportlichen Aushängeschilder der Region Erfurt. Die erste Damenmannschaft schaffte 2011 mit dem Double aus Deutscher Meisterschaft und DHB-Pokal den bisher größten Erfolg der Vereinsgeschichte.

Handball wurde in Erfurt bereits in den 60er Jahren in der BSG Motor-Nord und der späteren BSG Umformtechnik gespielt. Nach der Wende erhielten solche Betriebssportgemeinschaften nicht mehr die erforderliche finanzielle Unterstützung. Die Sportlerinnen und Sportler wechselten deshalb überwiegend zum TSV Erfurt. Dort führten wirtschaftliche Probleme schließlich zur Gründung eines eigenen Handballvereins. Im Dezember 1996 wurde der Handball-Club Erfurt gegründet.

Seit dem 9. Juni 2000 heißt der Verein mit vollem Namen "Thüringer Handball-Club Erfurt-Bad Langensalza". Vorausgegangen war die Fusion mit den Handballern des SV Empor Bad Langensalza. Noch unter dem Namen des HC Erfurt glückte der Frauenmannschaft in der folgenden Saison der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord.

In der 2. Liga gelangen in den folgenden Jahren der nun auch als Thüringer HC auflaufenden Mannschaft gute Platzierungen in der erweiterten Spitzengruppe. Nach Ende der Saison 2004/05 schließlich stand nach einem Sieg im Relegationsspiel gegen die SV Halle-Neustadt der Aufstieg in die 1. Bundesliga fest. In den folgenden Spielzeiten belegte das Team meist Plätze im unteren Mittelfeld. In der Saison 2008/09 reichte Platz 6 zur Qualifikation für den EHF-Challenge-Cup. Dort unterlag die Mannschaft erst in den beiden Endspielen dem französischen Vertreter aus Nimes mit 22:26 und 25:30 - trotz der Finalniederlage der bisher größte internationale Erfolg des THC.

Nach Platz 11 und 8 in den folgenden Bundesligaspielzeiten schaffte die Mannschaft von Trainer Herbert Müller in der Saison 2010/11 sensationell den Gewinn des Doubles. Nach Platz 1 in der Abschlusstabelle setzte sich die Mannschaft in den Play-Off-Spielen durch. Im Viertelfinale wurde die HSG Blomberg-Lippe nach dem Auswärts-25:25 daheim 38:28 geschlagen. Gegen den VfL Oldenburg machte der THC im Halbfinale bereits auswärts mit 34:23 alles klar und konnte sich in eigener Halle eine knappe 31:32-Niederlage erlauben. Auch im Finale gab es in der Fremde ein 34:29 beim Buxtehuder SV, bevor dem THC vor den eigenen Fans eine 23:28-Niederlage zum Gewinn des Titels reichte. Im DHB-Pokalfinale in Göppingen schlug der THC den gleichen Gegner mit 27:25.

Der Thüringer HC leistet konsequente Nachwuchsarbeit: die weibliche B-Jugend wurde seit 2006 gleich dreimal deutscher Jugendmeister, auch die anderen Jugendmannschaften spielen in ihren Ligen gute Rollen. Die beste Herrenmannschaft spielt aktuell in der Landesliga.

Erfolge

Erfolge

Deutscher Meister: 2011, 2012
DHB-Pokal: 2011 

Halle

Halle

Der Thüringer HC trägt seine Heimspiele in der 1994 erbauten Salza-Halle in Bad Langensalza aus. Sie bietet 1100 Zuschauern Platz, die auf 900 Sitz- und 200 Stehplätzen untergebracht werden.

Salza-HalleHannoversche Str. 1 99947 Bad Langensalza

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