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ThSV Eisenach
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft vom ThSV EisenachFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Radek Musil | TW | 05.11.1973 |
| 3 | Benjamin Trautvetter | KM | 28.03.1985 |
| 5 | Tomas Sklenák | RL/RM | 02.03.1982 |
| 6 | Adrian Wöhler | LA | 26.04.1987 |
| 8 | Alexander Koke | RM | 02.04.1979 |
| 9 | Daniel Luther | RL | 27.09.1987 |
| 10 | Duje Miljak | RR | 29.11.1983 |
| 11 | Till Bitterlich | KM | 25.02.1977 |
| 12 | Stanislaw Gorobtschuk | TW | 16.04.1988 |
| 12 | Sven Luckert | TW | 14.06.1978 |
| 13 | Eryk Kaluzinski | RL | 11.06.1977 |
| 19 | Konstantin König | RA | - |
| 21 | Roel Adams | RL/RM | 05.08.1982 |
| 22 | Alexander Schiffner | LA | 05.12.1987 |
| 27 | Nick Heinemann | RA | 27.01.1984 |
| 33 | Girts Lilienfelds | RR | 04.12.1982 |
| 34 | Branimir Koloper | KM | 31.10.1985 |
| 69 | Philipp Lindner | KM | 19.11.1990 |
| - | Adalsteinn Eyjolfsson | Trainer | 21.06.1977 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Duje Miljak | RR | 29.11.1983 | Metalurg Skopje |
| Branimir Koloper | KM | 31.10.1985 | Slovan Ljubljana |
| Konstantin König | RA | - | - |
| Sven Luckert | TW | 14.06.1978 | ThSV Eisenach |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Gabor Langhans | RR | 10.04.1989 | HC Empor Rostock |
Verein
Verein
ThSV Eisenach ist ein Handballverein, welcher sich im Jahre 1949 als BSG Motor Eisenach formierte, jedoch aus Gründen der Wiedervereinigung in Deutschland 1990 eine Neugründung vornahm. Seit dieser trägt der Verein den Namen ThSV Einsenach. Wie alle anderen Oberligisten der DDR auch, startete man nach der deutschen Wende in der höchsten Spielklasse. Dort konnte man insgesamt acht Jahre lang Fuß fassen, musst in der neuen Saison jedoch den Abstieg in Kauf nehmen. Von 1997 bis 2004 spielte man erneut in der 1. Bundesliga.
Die größten Erfolge, die ThSV Eisenach im Verlaufe seiner Vereinsgeschichte feiern konnte, stellen der Titel der Feldhandball-Meisterschaft in der DDR im Jahre 1958, sowie die Vizemeisterschaft im DDR-Hallenhandball 1956 und 1957 dar. Was den ThSV Eisenach ebenfalls auszeichnet, war seine stetige Präsent in der Oberliga während der Zeit des geteilten Deutschlands. Seit der Gründung konnte man sich in dieser etablieren, jedoch keine Hallenmeisterschaft gewinnen. Lediglich die 1950er-Jahre gelten als besonders glanzvoll und sorgten während dieser Zeit für eine große Popularität, die dem Verein zugesprochen wurde.
Bekannte deutsche Spieler, die jemals ein Trikot vom ThSV Eisenach trugen, sind Jörn Schläger, Stefan Kneer, Stephan Just und Edgar Schwank. Bekannte Spieler aus dem Ausland, die einst für den Verein spielten, stellen Danijel Grgic, Johnny Jensen, Dragan Jerkovic und Andrej Kastelic sowie Evars Kleniks, Sergio Ruíz Casanova und Julián Duranona dar. Schillernde Persönlichkeiten, die auf den Trainerbänken des Vereins über die Jahre hinweg vorzufinden waren, sind Rainer Osmann, mit dem man 1997 aufstieg, und Jürgen Beck, der den Verein vier Jahre lang in der ersten Liga im Anschluss an den Weggang von Ossmann hielt.
Erfolge
Erfolge
Aufstieg in die 1. Bundesliga: 1991, 1996
Halle
Halle
Die Heimspiele von ThSV Eisenach werden in der Werner-Aßmann-Halle ausgetragen, die 1997 umgebaut wurde, in ihrer eigentlichen Form jedoch bereits bis tief in die DDR-Zeiten zurück in Eisenach vorzufinden war. Insgesamt bietet die Werner-Aßmann-Halle, an der sich auch die Geschäftsstelle vom ThSV befindet, 3.100 Menschen Platz. Neben den Handballspielen des ThSV wird sie zudem für Konzerte, Messen oder auch Kongresse genutzt. Der Namensgeber der Halle - Werner Aßmann - war selbst Handballer und u. a. auch bei Eisenach tätig. Sein Name wurde für die Halle genutzt, da er vor seinem Tod Träger der Ehrennadel des Deutschen Handballverbandes in Gold war.
Werner-Aßmann-Halle An der Katzenaue 99817 Eisenach

