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SV Post Schwerin

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

SV Post Schwerin
Mannschaft vom SV Post SchwerinFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
1 Igor Levshin TW 18.08.1974
2 Moritz Weltgen RM 08.02.1987
4 Stephan Riediger KM 15.11.1980
6 Alexander Rauch LA/RM 04.02.1981
7 Johannes Prothmann RM 10.04.1987
10 Tomas Riha KM 14.12.1984
11 Ingo Heinze RL 11.04.1982
12 Peter Niepagen TW 03.07.1987
14 Bernhard Zisler RL/RM/RR 18.11.1989
15 Martin Murawski LA 14.05.1988
16 Robert Wetzel TW 25.09.1990
16 Erik Quednau TW 29.03.1993
18 Sven Thormann RL 13.06.1982
19 Jakub Vanek RL 28.03.1991
20 Konstantinos Chantziaras RR 11.05.1982
22 Danny Anclais RA 01.04.1980
44 Alex Wirt RA 21.03.1991
67 Tom Koop RA 10.01.1989
- Christian Prokop Trainer 24.12.1978

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Robert Wetzel TW 25.09.1990 TSV Altenholz
Sven Thormann RL 13.06.1982 HC Empor Rostock
Moritz Weltgen RM 08.02.1987 TSV Altenholz
Tom Koop RA 10.01.1989 Post Telekom Schwerin II

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Bert Hartfiel RR 21.08.1989 SC Magdeburg II
Stefan Pries RL/RM 13.05.1982 SV Henstedt-Ulzburg

Verein

Verein

Der SV Post Schwerin gilt als einer der großen Clubs, die man in der Handball-DDR vorfinden konnte und als ärgster Konkurrent von Empor Rostock. Das Gründungsdatum von Post Schwerin stellt das Jahr 1966 dar. Damals lautete der Vereinsname allerdings noch BSG Post Schwerin Erst in der Saison 1969/1970 entschlossen die Vereinsleiter, einen Namenswechsel vorzunehmen. In ihrer Geschichte war der SV Post Berlin ständiges Mitglied der Oberliga, die höchste Spielklasse, die es im Land gab. Post Schwerin gilt im Übrigen als reiner Handballverein und zudem als das Aushängeschild der Schloss- und Landeshauptstadt Schwerin.

Titel konnte SV Post Schwerin trotz seiner nunmehr traditionsreichen Geschichte bisher keine gewinnen. Die größten Erfolge, die man erzielte, waren der vierte Platz in der Oberliga in der Saison 1973/74 sowie in der Spielzeit 1976/77, sowie der dritte Platz in der Zweiten Bundesliga Nord, welcher aus der Saison 1994/95 resultiert und das DHV-Pokalfinale im Jahre 1990. SV Post Schwerin ist im Übrigen für seine ausgezeichnete Jugendarbeit bekannt, aus der bereits zahlreiche Talente entstanden, die inzwischen bei größeren Clubs spielen oder dort zumindest gespielt haben. Hierzu gehören etwa Holger Schneider oder auch Maik Handschke.

Beide genannten Jugendspieler von Post Schwerin waren zunächst auch als Profis tätig und spielten für die deutsche Nationalmannschaft. Darüber hinaus gehören u. a. die ausländischen Spieler Robert Hedin, Matthias Günther, Dragan Jerkovic, Frank Løke und Preben Vildalen, zu namhaften Mitgliedern einer der jemals aufgestellten Mannschaften von Post. Weitere deutsche Handballer, die von Bedeutung sind, stellen Stefan Schröder und Ronald Bahr dar. Einer der bekanntesten Trainer von SV Post Schwerin ist Norbert Henke, welcher das Team nach dem Abstieg 2005 übernahm und konstant in der Liga hielt.

Erfolge

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga: 1991, 2001, 2004

Halle

Halle

Die Spielstätte von Post stellt die Sport- und Kongresshalle Schwerin dar. Ihr Baubeginn resultiert aus dem Jahre 1958. Die Fertigstellung erfolgte knappe vier Jahre später. Insgesamt bietet sie Platz für mehr als 5.000 Menschen. Dies war nicht immer der Fall. Die Kapazitätserweiterung erfolgte erst 2009. Neben Post, der hier Handball spielt, wird die Sport- und Kongresshalle Schwerin auch für andere Events, etwa Leichtathletik als Sport von Schulen, genutzt. Zudem findet hier einmal im Jahr die Alpha-Rave statt, welche eine der angesagtesten Technol-Veranstaltungen im Osten Deutschlands ist. 

Sport- und Kongresshalle Schwerin
Wittenburger Str. 118
19059 Schwerin

Internet: www.stadthallen-schwerin.de

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