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SC Magdeburg Gladiators

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Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

Mannschaft vom SC Magdeburg
Mannschaft vom SC MagdeburgFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
1 Björgvin Gustavsson TW 24.05.1985
3 Bennet Wiegert LA/RL 25.01.1982
4 Damir Doborac RL/RM 05.10.1980
5 Andreas Rojewski RR 20.08.1985
6 Matthias Musche LA 18.07.1992
7 Kjell Landsberg KM 03.11.1980
8 Ales Pajovic RL 06.01.1979
9 David Hansen RL 08.01.1991
10 Fabian van Olphen RL/RM 30.03.1981
11 Tim Hornke RA/RR 04.08.1990
12 Daniel Gerrit Eijlers TW 09.05.1980
13 Jure Natek RR 30.03.1982
15 Yves Grafenhorst LA 15.03.1984
16 Markus Hammerschmidt TW 25.01.1990
17 Lennart Carstens KM 07.10.1987
18 Stian Hauge Tönnesen RM 02.03.1974
20 Philipp Weber RL/RM 15.09.1992
28 Robert Weber RA 25.11.1985
31 Bartosz Jurecki KM 31.01.1979
- Frank Carstens Trainer 28.09.1971

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Björgvin Gustavsson TW 24.05.1985 Kadetten Handball
Markus Hammerschmidt TW 25.01.1990 VfL Gummersbach
Matthias Musche LA 18.07.1992 HG 85 Köthen
Ales Pajovic RL 06.01.1979 RK Celje
David Hansen RL 08.01.1991 HSG Düsseldorf
Lennart Carstens KM 07.10.1987 SG Flensburg-H.

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Patrick Schulz TW 30.09.1988 Eintracht Hildesheim
Felix Storbeck TW 26.03.1992 HC Empor Rostock
Dario Quenstedt TW 22.09.1989 TuS N-Lübbecke
Steffen Coßbau LA 01.01.1988 Eintracht Hildesheim
Dennis Krause RL 03.11.1987 VfL Gummersbach
Ruwen Thoke RR 15.07.1989 -
Zsolt Balogh RR 29.03.1989 -
Benjamin Meschke KM 12.01.1991 HC Empor Rostock
Niklas Kupfer LA/RM 15.03.1986 -

Verein

Verein

Der Handballverein des SC Magdeburg gehört zu den erfolgreichsten Mannschaften dieser Sportart in Deutschland. Gegründet wurde der Verein 1955 in der damaligen DDR. 2002 gelang dem SC Magdeburg als erstem deutschen Verein der Gewinn der Champions League im Handball.

Die Gründung des Vereins 1955 erfolgte mit mehreren Sektionen als Sportclub Aufbau Magdeburg. Die Sektion Handball startete 1957 in der damals höchsten Spielklasse der DDR, der Oberliga, eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Den ersten großen Erfolg konnte die Mannschaft 1970 feiern, als mit dem ersten Gewinn der DDR-Meisterschaft der sportliche Durchbruch gelang. Im gleichen Jahr gewann das Team auch den DHV-Pokals, der dem heutigen DHB-Pokal in der der gesamtdeutschen Handballbundesliga entsprach. Es sollte sieben Jahre dauern, bis der erneute Gewinn der DDR-Meisterschaft 1977 eine neue Ära einläutete. Ab diesem Zeitpunkt hatte sich der SC Magdeburg als Spitzenmannschaft im Handballsport etabliert. Weitere acht Titel folgten in den Jahren von 1980 bis 1991. Im Jahr 2001 wurde der Verein gesamtdeutscher Meister in der Handballbundesliga.

Auch auf internationaler Bühne stellten sich die Erfolge ein. Der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1978 und 1981 sowie der Gewinn der Champions League 2002 sind Belege für die sportliche Klasse des Vereins, der zwischen 1999 und 2007 auch dreimal den EHF - Pokal gewann. Insgesamt fünfmal errang der SC Magdeburg zwischen 1970 und 1990 fünfmal den DHV - Pokal und 1996 den DHB - Pokal.

Als einzigem Verein aus den neuen Bundesländern gelang es dem SC Magdeburg, sich dauerhaft in der Handballbundesliga zu etablieren. Die Jugendarbeit im Verein ist richtungsweisend und bringt immer wieder Talente hervor, die sich oft nach kurzer Zeit im Stammkader der ersten Mannschaft wiederfinden. Seine Heimspiele trägt der SC Magdeburg in der GETEC Arena aus.

Erfolge

Erfolge

DDR-Meister: 1970, 1977, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1988, 1991 
Deutscher Meister: 2001
DHV-Pokalsieger: 1970, 1977, 1978, 1984, 1990 
DHB-Pokalsieger: 1996 
Supercup: 1996, 2001 
Deutschland-Pokalsieger: 1990  
Europapokal der Landesmeister / Champions League: 1978, 1981, 2002
Vereins-EM: 1981, 2001, 2002 
EHF-Pokal: 1999, 2001, 2007 
Golden Globe (Vereins-WM): 2002 (2. Platz)

Halle

Halle

Die GETEC-Arena hieß bis 2011 Bördelandhalle und hat ein Fassungsvermögen von über siebentausend Zuschauern. Sie ist die größte Veranstaltungshalle in Sachsen-Anhalt. Die Namensrechte hat ein Magdeburger Energiedienstleister 2011 erworben. Die GETEC-Arena wurde errichtet in den Jahren von 1994 bis 1997. Die Architekten legten Wert auf eine betont sachliche und zweckmäßige Architektur. Die Konstruktion stand im Vordergrund, nicht die Verkleidung oder optische Einzelheiten. In der GETEC-Arena finden zahlreiche Großveranstaltungen statt. Boxkämpfe wurden hier ausgetragen, Fernsehshows produziert und Parteitage politischer Parteien abgehalten. Auch der DFB-Hallenpokal der Frauen wird seit 2009 in der GETEC-Arena ausgetragen. 

GETEC-Arena (Bördelandhalle) Magdeburg 
Berliner Chaussee 32 
39114 Magdeburg 

Internet: www.boerdelandhalle.de

Tickets

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