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SC DHfK Leipzig

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

SC DHfK Leipzig
Mannschaft vom SC DHfK LeipzigFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
1 Michael Galia TW 02.10.1972
2 Martin Müller RL 09.05.1990
3 Ole Dietzmann RM 20.03.1989
4 Max Emanuel RR 26.08.1994
5 Andreas Weikert RL 08.04.1989
6 Ullrich Streitenberger LA 06.04.1982
7 Maik Wolf RA 03.02.1984
8 Lucas Krzikalla RA 14.01.1994
9 Steve Baumgärtel RR 25.02.1984
10 Thomas Oehlrich KM 05.08.1984
11 Lukas Binder LA 30.06.1992
16 Sebastian Schulz TW 12.09.1989
17 Rene Boese RA 28.02.1984
18 Eric Jacob RL 05.04.1987
20 Rene Wagner LA/RL 27.05.1980
21 Till Riehn RL/RM 01.07.1986
23 Philipp Seitle RM 11.10.1985
24 Oliver Krechel TW 24.11.1990
30 Cristian Telehuz KM 29.09.1979
- Uwe Jungandreas Trainer 16.02.1962

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Oliver Krechel TW 24.11.1990 Wilhelmshavener HV
Lucas Krzikalla RA 14.01.1994 -
Martin Müller RL 09.05.1990 HSG Wolfen 2000
Andreas Weikert RL 08.04.1989 -
Max Emanuel RR 26.08.1994 -
Till Riehn RL/RM 01.07.1986 TG Münden

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Goran Stojanovic TW 29.01.1966 -
Machiel Schepers RM 08.03.1984 -
Marcus Leuendorf RR 16.05.1982 -
Tomasz Witaszak KM 21.03.1980 -
Joël Abati RA/RR 25.04.1970 -

Verein

Verein

Der SC DHfK Leipzig stellt einen Sportclub aus der sächsischen Metropole dar, welcher u. a. für seine erfolgreiche Handball- und Kampfsportabteilung bekannt ist. Zum Club dazu gehört auch eine Sportschule, die sich auf dem Trainingsgelände im Leipziger Zentrum nahe dem Zoo Am Sportforum 10 befindet. Das Gründungsdaten vom SC resultiert aus dem Jahre 1954. Damals spielten die verschiedenen Sportmannschaften noch unter dem Namen SC Wissenschaft DHfK Leipzig, der als leistungsorientierte Vereinigung ins Leben gerufen wurde. Neben Kampfsport aller Art und Handball, kann man beim SC DHfK Leipzig u. a. auch Fußball und Floorball spielen oder rudern.

Ein Blick auf die Pokal- und Titelansammlung des SC macht deutlich, dass dieser Verein weltweit einen der erfolgreichsten seiner Art darstellt. Die Handballe, die aktuell in der 2. Bundesliga des DHB spielt, war bereits sechs Mal DDR-Meister und somit ähnlich erfolgreich wie etwa Empor Rostock. Den Titel gewinnen konnten man zwischen 1959 und 1962 sowie 1965 und 1966. Ferner triumphierte man auch international, was etwa der Gewinn des Europapokals der Landesmeister 1966 deutlich macht.

Eine der bekanntesten und schillerndsten Figuren des deutschen Handballs ist Aufsichtsratsmitglied beim SC DHfK. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Profi und Nationalspieler Stefan Kretzschmar, welcher gebürtiger Leipziger ist jedoch niemals in der DDR-Zeit für den Club spielte, da im frühen Alter nach Berlin zog. Ein weiterer bekannter Handballer, der für den Verein auflief, war Erik Göthel, der heute als Spielerberater tätig ist. Mit ihm gewann der SC DHfK allerdings keine Titel. Für Leipzig spielte er bis 1994, ehe entschieden wurde, seinen Vertrag zum Zwecke eines Wechsels nach Magdeburg aufzulösen.

Erfolge

Erfolge

DDR-Meister: 1959, 1960, 1961, 1962, 1965, 1966
Europapokal der Landesmeister: 1966

Halle

Halle

Die Heimspiele trägt der SC DHfK in der Ernst-Grube-Halle aus, welche rund 2.000 Menschen einen Platz bietet. Gebaut wurde die Halle, die sich ebenfalls auf dem Sportgelände im Zentrum befindet, bereits 1955. Sie war mit einer Sportnutzungsfläche von fast 70 mal 40 Metern die größte Hall, die man in der ehemaligen DDR vorfinden kann. Neben der Grubehalle kann man auf dem Gelände des DHfK noch weitere Einrichtungen in Form von Sportfläche und Schwimmbädern finden. Neben Sportereignissen wird die Grube-Hale auch dazu genutzt, um Konzerte alternativer Musiker oder Messen und Ausstellungen durchzuführen.

Ernst-Grube-Halle (Universitätssporthalle) Jahnallee 59 04109 Leipzig

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