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HSV Handball
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft vom HSV Handball HamburgFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Johannes Bitter | TW | 02.09.1982 |
| 2 | Michael Kraus | RM | 28.09.1983 |
| 3 | Stefan Schröder | RA | 17.07.1981 |
| 4 | Domagoj Duvnjak | RL/RM | 01.06.1988 |
| 5 | Torsten Jansen | LA | 23.12.1976 |
| 6 | Blazenko Lackovic | RL | 25.12.1980 |
| 7 | Matthias Flohr | LA | 29.03.1982 |
| 9 | Igor Vori | KM | 20.09.1980 |
| 14 | Bertrand Gille | KM | 24.03.1978 |
| 15 | Guillaume Gille | RM | 12.07.1976 |
| 17 | Renato Vugrinec | RR | 09.06.1975 |
| 18 | Hans Lindberg | RA | 01.08.1981 |
| 20 | Robert Schulze | LA | 14.06.1991 |
| 21 | Martin Stumps | RR | 14.05.1986 |
| 22 | Marcin Lijewski | RR | 21.09.1977 |
| 23 | Pascal Hens | RL | 26.03.1980 |
| 27 | Marcel Schliedermann | RL/RM | 02.01.1991 |
| 66 | Oscar Carlén | RR | 11.05.1988 |
| 77 | Dan Beutler | TW | 07.10.1977 |
| - | Per Carlen | Trainer | 19.11.1960 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Dan Beutler | TW | 07.10.1977 | SG Flensburg-Handewitt |
| Martin Stumps | RR | 14.05.1986 | VfL Fredenbeck |
| Oscar Carlén | RR | 11.05.1988 | SG Flensburg-Handewitt |
| Renato Vugrinec | RR | 09.06.1975 | RK Celje |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Per Sandström | TW | 11.01.1981 | MT Melsungen |
| Krzysztof Lijewski | RR | 07.07.1983 | KS Kielce |
Verein
Verein
Die Geschichte des HSV Handball beginnt 1999 in Lübeck. Nach einigen anfänglichen Umstrukturierungen, wie dem Umzug nach Hamburg, kann sich der Verein im Mittelfeld, bald auch im Kampf um die Spitze der Handball Bundesliga etablieren. Lang ersehnt, gelingt es dem HSV im Jahr 2011 endlich, den deutschen Meistertitel im Handball zu erringen.
Ein "neuer" Verein entsteht
Im Jahr 1999 wird in Lübeck der HSV, der Handball-Sportverein Lübeck, gegründet. Dieser verfügt jedoch über keinen eigenen Spielbetrieb sondern bildet sofort mit dem VfL Bad Schwartau, der eine Handball-Bundesliga Lizenz besitzt, eine Spielgemeinschaft. Nach drei Jahren im Mittelfeld der Liga, vom DHB-Pokalsieg 2001 abgesehen, wird die Spielgemeinschaft 2002 aufgelöst. Die Bundesligalizenz wird an den HSV Lübeck weitergegeben und mit ihr wechseln Spielerkader und Führungsriege den Verein. Dieser zieht nach Hamburg und trägt nun den Namen Handball-Sportverein Hamburg (kurz HSV Hamburg). Er schließt aus Marketing- und Werbezwecken einen Vertrag mit dem Hamburger SV ab, der die Nutzung des Namens, der Abkürzung HSV sowie der HSV-Raute als charakteristisches Logo erlaubt. Finanziell wird der Verein insbesondere von Mäzen Andreas Rudolph unterstützt, durch den diese und weitere Investitionen in Spielerkader und Infrastruktur des "neuen" Vereins erst möglich gemacht werden.
Entwicklung und Aufstieg
Mit großen Ambitionen gestartet, landet der HSV Hamburg in den ersten Jahren nur im Mittelfeld der Liga. Mit Platz neun in der Bundesliga im Jahr 2005 ist der bis dato größte Tiefpunkt erreicht. Erst im vierten Jahr als HSV Hamburg gelingt der Durchbruch mit Siegen in DHB-Pokal und Supercup, was zudem den Triumph im Europapokal der Pokalsieger der folgenden Saison 2007 ermöglicht. Die Folgejahre sind geprägt vom Zweikampf mit dem sportlichen Rivalen aus Kiel, doch der ganz große Wurf bleibt dem HSV verwehrt. International scheitert er zweimal im Halbfinale der Champions League an Ciudad Real und auch national gelingt bis zum Sieg im DHB-Pokal 2010 kein weiterer Titelgewinn. 2011 erreicht der HSV Hamburg erneut das Halbfinale der Champions League und feiert mit dem lang ersehnten Gewinn der Meisterschaft seinen größten Erfolg.
Trotz seines kurzen Bestehens kann der HSV Hamburg auf eine nicht geringe Zahl an Erfolgen zurückblicken. Hier ist neben den DHB-Pokalsiegen 2001 (noch unter altem Namen), 2006 und 2010, dem vierfachen Supercupsieg, dem Sieg im Europapokal der Pokalsieger 2007 und der dreifachen Teilnahme am Halbfinale der Champions League besonders die Meisterschaft des Jahres 2011 zu erwähnen.
Erfolge
Erfolge
Deutscher Meister: 2011
Vizemeister: 2007, 2009, 2010
DHB-Pokalsieger: 2006, 2010
Supercupsieger: 2004, 2006, 2009, 2010
Europapokal der Pokalsieger: 2007
Halle
Halle
Seit dem Umzug nach Hamburg 2002 finden die Spiele des HSV Hamburg in der im November 2002 vollendeten o2 World Hamburg (bis 2010 "Color Line Arena") statt. Die Multifunktionshalle o2 World befindet sich neben dem Stadion des Hamburger SV und bietet an Handballspieltagen 13.171 Zuschauern Platz. Die o2 World Hamburg gehört damit zu den größten und modernsten Hallen dieser Art und bildet auch die Heimstätte des Eishockeyvereins Hamburg Freezers.
o2 World Hamburg (Color Line Arena)
Sylvesterallee 10
22525 Hamburg
Internet: www.o2world-hamburg.de

