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HSG Blomberg-Lippe

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

HSG Blomberg-Lippe
Mannschaft der HSG Blomberg-LippeFoto: HBF / hbf-info.de

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
1 Viktorija Sidlovskyte TW 21.07.1988
2 Karen Knutsdottir RM 04.02.1990
3 Anja Ernsberger RA 30.10.1989
4 Caroline Thomas KM 24.06.1990
5 Saskia Putzke RM 12.01.1995
5 Franziska Müller LA 12.03.1990
6 Xenia Smits RL 22.04.1994
7 Hildur Thorgeirsdottir RR 11.03.1989
8 Sally Potocki RL/RM 11.02.1989
9 Noëlle Frey KM 16.01.1992
10 Michaela Hofmann RL/RM/RR 17.05.1979
12 Lina Kühne TW 13.09.1992
13 Kim Berndt RL 26.09.1990
14 Assina Müller LA 14.07.1992
15 Sabrina Richter RA 10.05.1982
16 Isabell Roch TW 26.07.1990
- Andre Fuhr Trainer 11.04.1971

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Viktorija Sidlovskyte TW 21.07.1988 HC Sachsen Neustadt-Sebnitz
Assina Müller LA 14.07.1992 Mainz 05
Karen Knutsdottir RM 04.02.1990 Fram Reykjavik
Hildur Thorgeirsdottir RR 11.03.1989 Fram Reykjavik
Noëlle Frey KM 16.01.1992 TV Zofingen
Carolin Schmele RL/RM/RR 18.05.1990 HB Metz Moselle Lorraine
Sally Potocki RL/RM 11.02.1989 -
Saskia Putzke RM 12.01.1995 -

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Natalie Hagel TW 20.08.1985 Bayer Leverkusen
Katja Langkeit LA 22.11.1983 Buxtehuder SV
Julia Behrens RA 13.04.1980 SV Werder Bremen
Saskia Lang RL 19.12.1986 HC Leipzig
Nadine Krause RL 25.03.1982 Bayer Leverkusen
Lisa Keim KM - -
Anika Leppert KM 07.03.1990 Frisch Auf Göppingen
Inga Lehnhoff LA/RM 26.04.1990 SVG Celle
Heike Ahlgrimm RM/RR 06.06.1975 Karriereende
Carolin Schmele RL/RM/RR 18.05.1990 DJK/MJC Trier

Verein

Verein

Die Geschichte der HSG Blomberg-Lippe beginnt im Jahr 1993. Die Handball-Spiel-Gemeinschaft, die ihre erste Damen-Mannschaft bis in die Bundesliga tragen konnte, ist das Ergebnis einer Halbfusion. Die beiden Stammvereine sind der TV Herrentrup sowie der TV Blomberg. Beide Stammvereine konnten jedoch alleine nie eine Handballabteilung errichten, die höchsten Ansprüchen genügt hätte, weshalb im Jahr 1993 der Zusammenschluss die richtige Entscheidung zu sein schien, um dieses spezielle Sportangebot zu stärken. Ansonsten blieben die beiden Stammvereine bestehen. Die Geschichte der Blomberger Handballerinnen reicht deshalb, wenn man bis zu den ersten Wurzen zurückgeht, eigentlich sogar bis 1866 zurück, denn im diesem Jahr wurde der Turnverein Blomberg ins Leben gerufen. Den TV Herrentrup gibt es seit 1905.

Die HSG Blomberg-Lippe trat in der Saison 1992/93, in der sie entstand, in der zweiten Bundesliga an und erreichte einen guten sechsten Platz. 1996 gelang der Aufstieg in das deutsche Oberhaus und es schien so, als könnten sich die Damen dort auf Anhieb etablieren. Doch nach einer enttäuschenden Saison 2002/03, welche die HSG nur auf dem 13. Rang beendete, warteten vier weitere Jahre in der Zweitklassigkeit. Seit 2006 ist die HSG Blomberg-Lippe allerdings wieder in der Bundesliga vertreten und konnte regelmäßig Platzierungen im Mittelfeld der Tabelle erkämpfen. 

Zu verdanken haben die Handballerinnen dies nach der allgemeinen Überzeugung vor allem der hervorragenden Jugendarbeit des Vereins, die mehrfach ausgezeichnet wurde, deren Qualität man allerdings auch an Titeln ablesen kann. Die weibliche A-Jugend gewann in fünf Spielzeiten in Folge den westdeutschen Meistertitel. Das Jugendinternat, in dem für beide Geschlechter insgesamt 19 Mannschaft geführt werden, trägt der Verein in Zusammenarbeit mit dem Hermann-Vöchting-Gymnasium Blomberg. Finanziell sorgte lange die Partnerschaft mit der heristo AG für stabile Verhältnisse. Von 2008 bis 2010 ist der Verein deshalb auch nach einer Marke des Partners HSG ProVital Blomberg-Lippe. 

Erfolge

Erfolge

Aufstieg in die 1. Bundesliga: 1996, 2006
Teilnahme Final Four DHB-Pokal: 2008, 2009, 2010

Halle

Halle

Die Nähe zu den Schulen des Ortes verdeutlicht auch der Spielort der HSG Blomberg-Lippe. Die Damen-Bundesligamannschaft tritt regelmäßig in der Sporthalle I des Schulzentrums Blomberg an, welches Haupt- und Realschule sowie das Gymnasium des Ortes versammelt. Insgesamt bietet die Halle 750 Zuschauern Platz. Der Spielort ist damit einer der kleinsten in der Bundesliga. Die Geschichte des Spielorts begann im Jahr 1968, als Blomberg damit begann, das Schulzentrum zu errichten. In den folgenden Monaten und Jahren wurden immer weitere Komplexe fertiggestellt, doch für die Handballer der Blomberger war dies noch kein Problem, denn sie spielten damals noch in der Bezirksklasse und brauchten keinen großen Spielort. Nachdem die Damen-Mannschaft jedoch regelmäßig in den ersten beiden Ligen Deutschlands vertreten war, erfuhr die Halle einige Modernisierungen, wie beispielsweise eine neue Anzeigetafel oder frische sanitäre Anlagen. 

Sporthalle am Schulzentrum Blomberg Ulmenallee 32825 Blomberg

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