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HC Erlangen

Mannschaftsfoto

Mannschaftsfoto

HC Erlangen
Mannschaft vom HC ErlangenFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga

Kader

Kader

Nr. Name Position Geburtsdatum
- Fabian Maier-Hasselmann RA 27.12.1990
- Maximilian Lotter TW 18.11.1992
1 Andreas Bayerschmidt TW 02.01.1977
3 Felix Müller RL 17.10.1990
4 Benedikt Schwandner RA 13.11.1986
6 Georg Münch RL/RM 12.06.1988
9 Hannes Münch RL/RM 12.06.1988
10 Bastian Krämer KM 04.02.1985
12 Max Deussen TW 06.07.1988
15 Christoph Nienhaus RL 04.06.1986
16 René Selke TW 24.07.1984
17 Oliver Hess RR 11.03.1988
19 Claudio Schneck KM 18.05.1990
20 Daniel Pankofer RL/RM/RR 19.12.1980
21 Mario Schmidtke RA/RR 04.02.1985
22 Daniel Stumpf LA 05.06.1985
22 Nikolai Link RL 02.04.1990
23 Jonas Urbasik RL 27.06.1992
- Frank Bergemann Trainer 20.04.1969

Zugänge

Zugänge

Name Position Geburtsdatum Verein
René Selke TW 24.07.1984 HSC Coburg
Oliver Hess RR 11.03.1988 SG H2Ku Herrenberg
Marcus Hock RL 26.03.1982 ASV Hamm-Westfalen
Nikolai Link RL 02.04.1990 -

Abgänge

Abgänge

Name Position Geburtsdatum Verein
Philipp Walzik TW 13.10.1988 -
Bernhard Zapf TW 28.03.1985 -
Markus Eisenträger RL 14.08.1989 -
Iso Sluijters RR 24.07.1990 SDC San Antonio
Tobias Wannenmacher RL/RM 11.10.1978 -
Marcus Hock RL 26.03.1982 HC Erlangen

Verein

Verein

Den heutige HC Erlangen gibt es seit 2001 und ist aus einer Fusion aus CSG Erlangen und HG Erlangen entstanden. Mit diesem Zusammenschluss hatte man sich versprochen, erfolgreich in der 2. Bundesliga zu spielen, da durch die Fusion ein sehr guter Spielerstamm formiert werden konnte. Dies sollte jedoch ein paar Jahre dauern. In der Saison 2000/2001 spielten beide Mannschaften noch in der 2. Bundesliga. Die HG Erlangen gab die Spielbefähigung für die Liga ab, obwohl sie als Achter gar nicht so schlecht platziert waren. Die HG entstand ursprünglich aus dem TV 1848 Erlangen und dem TB 1888 Erlagen. Der CSG wurde 17. der Saison 2000/2001 und konnte weiterhin dort verbleiben. Nachdem Zusammenschluss spielte der neu gegründete Erlangen erstmals 2002/2003. Leider mit nicht sehr viel Erfolg und der Abstieg in die Regionalliga Süd folgte. Erst 2008 gelang der Wiederaufstieg. Eine Qualifikation für die neu gebildete eingleisige 2. Bundesliga war jedoch problemlos möglich. 

Nach ein paar Jahren des Findens konnten seit 2008 einige Erfolge gefeiert werden. Zu einem erfolgreichen Verein gehört immer auch ein Sponsor. Im Fall des HC Erlangen ist der Hauptsponsor das Erlanger Systemhaus für Automatisierung und Informationstechnologie. Es gibt zwei Sponsorenpoole, zum einen "A Winning Team" und zum anderen "Hand in Hand". Der Verein kann auf einige bekannte ehemalige Spieler, wie zum Beispiel Steffen Weinhold, Sebastian Preiß oder Csaba Szücs zurückblicken. Aktuell ist Daniel Stumpf einer der bekanntesten Spieler. 

Erfolge

Erfolge

Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2008

Halle

Halle

Die Halle des HC Erlangen ist die Karl-Heinz-Hiersemann-Halle. Je nach Spielverlauf oder Stimmung wird die Halle unbenannt in Karl-Heinz-Hiersemann-Hölle, was die Atmosphäre wiederspiegelt, die dort manchmal herrscht. Den Namen hat die Halle von dem bayerischen SPD-Politiker gleichen Namens. Er verstarb 1998 mit nur 55 Jahren und war sowohl Vizepräsident des Bayerischen Landtags als auch Träger des Bayerischen Verdienstordens und des Bundesverdienstkreuzes. Um die Verdienste von Karl-Heinz-Hiersemann und sein Engagement zu würdigen, entschloss man sich dazu, der Halle seinen Namen zu geben und ihm damit ein Denkmal zu setzen. Die Halle befindet sich zentral in Erlangen in der Schillerstraße 56 und somit sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit Fahrzeugen gut erreichbar. Die Halle ist barrierefrei und somit für jeden zugänglich. 

Karl-Heinz-Hiersemann-Halle
Schillerstraße 58
91054 Erlangen

Für das Jahr 2011 war ein Neubau oder eine Erweiterung der Halle geplant, da die Handball-Bundesliga vorschreibt, dass der HC Erlangen seine Kapazitäten in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle von aktuell 1.400 auf 2.300 Zuschauerplätze erweitert. Eine Umsetzung ist bis heute nicht erfolgt, da die Halle ohne Fördermittel aus finanziellen Gründen nicht gebaut werden kann und somit ein Umbau nicht infrage kommt. So wurde die Variante eines Neubaus im Westen von Erlangen diskutiert. Dann könnten entsprechende Fördermittel in Anspruch genommen werden, da die Halle dann auch für den Schulsport genutzt werden könnte. Die letztendliche Lösung steht zurzeit noch nicht fest.

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