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Füchse Berlin
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft der Füchse Berlin Foto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| - | Jonas Thümmler | KM | 21.08.1993 |
| 2 | Colja Löffler | LA | 08.05.1989 |
| 4 | Torsten Laen | KM | 26.11.1979 |
| 6 | Marc Pechstein | RL | 22.01.1992 |
| 9 | Denis Spoljaric | RM | 20.08.1979 |
| 11 | Markus Richwien | RA | 05.07.1985 |
| 12 | Maximilian Kroll | TW | 20.01.1993 |
| 12 | Silvio Heinevetter | TW | 21.10.1984 |
| 14 | Evgeni Pevnov | KM | 13.02.1989 |
| 15 | Ramon Tauabo | RA | 08.10.1992 |
| 18 | Iker Romero Fernández | RL/RM/RR | 15.06.1980 |
| 19 | Jonathan Stenbäcken | RL | 07.01.1988 |
| 21 | Mark Bult | RR | 07.09.1982 |
| 23 | Johannes Sellin | RA | 31.12.1990 |
| 24 | Bartlomiej Jaszka | RM | 16.06.1983 |
| 27 | Ivan Nincevic | LA | 27.10.1981 |
| 29 | Fabian Wiede | RR | 08.02.1994 |
| 29 | Alexander Voß | LA | 13.09.1988 |
| 30 | Alexander Petersson | RR | 02.07.1980 |
| 66 | Sven-Sören Christophersen | RL/RM | 09.05.1985 |
| 71 | Petr Stochl | TW | 24.04.1976 |
| - | Dagur Sigurdsson | Trainer | 03.04.1973 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Maximilian Kroll | TW | 20.01.1993 | |
| Ramon Tauabo | RA | 08.10.1992 | |
| Marc Pechstein | RL | 22.01.1992 | |
| Jonathan Stenbäcken | RL | 07.01.1988 | IK Sävehof |
| Fabian Wiede | RR | 08.02.1994 | |
| Jonas Thümmler | KM | 21.08.1993 | |
| Evgeni Pevnov | KM | 13.02.1989 | TSG Friesenheim |
| Iker Romero Fernández | RL/RM/RR | 15.06.1980 | FC Barcelona |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Patrick Ziebert | TW | 27.07.1985 | SG LVB Leipzig |
| Martin Murawski | LA | 14.05.1988 | - |
| Konrad Wilczynski | LA | 09.02.1982 | SG Spigo H. West Wien |
| Stian Vatne | RL | 10.05.1974 | Karriereende |
| Max Rinderle | RM | 16.01.1987 | - |
| Runar Karason | RR | 21.05.1988 | - |
| Michal Kubisztal | RL/RM | 23.03.1980 | Wisla Plock |
Verein
Verein
Füchse Berlin ist der Name eines Profi-Handballvereins der zu den Reinickendorfer Füchsen gehört. Dabei handelt es sich um einen Sportverein aus Berlin Reinickendorf mit verschiedenen Abteilungen - neben Handball werden dort unter anderem Fußball, Volleyball, Cricket, Basketball, Hockey und Tennis gespielt, ebenso wird Schwimmen, Boxen und Bowling angeboten.
Der Handballverein mit den Farben Grün und Rot ist 1891 gegründet worden und war insgesamt 13 Jahre lang in der Bundesliga vertreten, die besten Platzierungen sind dabei je dritte Plätze in der Saison 1969/1970 und noch einmal 1981/1982 gewesen. Im Jahr 1986 stiegen die Füchse mit einem 14. Platz und ihrer damit schlechtesten Platzierung in der Saison ab.
14 Jahre später beschlossen einige Handballer wie Jörg Hermann und Stefan Marz dem Verein neues Leben einzuhauchen, und bereits 2002 stiegen die Füchse dann aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga Nord auf.
Im Jahr 2005 wurde den Füchsen die Lizenz entzogen, doch der Verein erstritt sich nachträglich die Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Bundesliga Nord in der Saison 2005/2006 und schaffte den Klassenerhalt. Schon ein Jahr später, in der Saison 2007/2008, stieg die Mannschaft mit sieben Profis und drei Neuzugängen in die 1. Bundesliga auf, in der sie sich seither hält.
Die größten Erfolge der Berliner Füchse waren der 3. Platz in der 1. Bundesliga 2011 inklusive Qualifikation zur Champions League, der Aufstieg in die 1. Bundesliga im Jahr 2007, ein Vize-Pokalsieg im Jahr 1984 und der Aufstieg in der 1. Handball-Bundesliga in der Saison 1981/82, der vorher noch keiner Mannschaft gelungen war.
Der Name des Maskottchens des Vereins, bei dem es sich um einen menschgroßen Fuchs handelt der das Trikot mit der Nummer 8 trägt, lautet "Fuchsi". Bei besonderen Anlässen erhält Fuchsi Unterstützung vom Maskottchen der Reinickendorfer Füchse, dem Reineke Fuchs. Gemeinsam mit den Cheerleadern der Mannschaft gestaltet Fuchsi das Rahmenprogramm im "Fuchsbau".
Erfolge
Erfolge
3. Platz in der 1. Bundesliga: 2011, 2012
Final4 Champions League: 2012
Aufstieg 1. Bundesliga: 2007
Vize-DHB-Pokalsieger: 1984
Halle
Halle
Bei diesem "Bau", in dem die Berliner Füchse seit der Saison 2005/2006 spielen, handelt es sich um die Max Schmeling-Halle, die nach dem deutschen Boxer Max Schmeling benannt wurde. Die Multifunktionshalle, in der neben Sport- auch Musikevents, Parteitage, Galaveranstaltungen und Kongresse stattfinden, wurde am 14. Dezember 1996 eröffnet und befindet sich am Falkplatz im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow).
Bei Konzerten fasst die Max Schmeling-Halle, die ursprünglich als reine Boxhalle in einem Wettbewerb für die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2000 ausgeschrieben war, etwa 12.000 Menschen, bei Handball-, Basketball- oder Volleyballspielen bietet sie rund 8.500 Zuschauern Platz.
Als Besonderheiten kann die Max Schmeling-Halle die größte Solarstromanlage, die sich auf einem öffentlichen Gebäude Berlins befindet, aufweisen, ebenso die Tatsache, dass sie zu zwei Drittel in den Boden eingelassen wurde, wodurch sie sich ideal in die umliegende Landschaft einfügt.
Im Jahr 2002 erhielt das Gebäude Gold im internationalen IOC/IAKS Wettbewerb als beste und bestgenutzte Halle, vor allem im Bezug auf ihre ökologische Auslegung. 2011 folgte das Green-Globe-Zertifikat für Nachhaltigkeit, bei dem die Hauptglasfassade, die "grüne Brücke" zwischen Ost- und West-Berlin, die Infrastruktur, das Blockheizkraftwerk und die Solaranlage ausgezeichnet wurden.
Max-Schmeling-Halle Berlin
Am Falkplatz
10437 Berlin
Internet: www.max-schmeling-halle.de


