- News
- Liveticker
- Datencenter
- Shop
- Community
- Services
- Reisen
- Tickets
- Handball im TV
- Mediathek
FRISCH AUF! Göppingen
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft von FRISCH AUF! Göppingen Foto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Enid Tahirovic | TW | 22.07.1972 |
| 4 | Tim Kneule | RM | 18.08.1986 |
| 5 | Dragos Oprea | LA | 04.04.1982 |
| 6 | Michael Thiede | RR | 22.09.1981 |
| 7 | Christian Schöne | RA | 23.02.1981 |
| 9 | Manuel Späth | KM | 16.10.1985 |
| 11 | Drasko Mrvaljevic | RL | 17.11.1979 |
| 12 | Felix Lobedank | RR | 12.08.1984 |
| 13 | Mitar Markez | RA | 25.10.1990 |
| 14 | Dalibor Anusic | KM | 07.04.1976 |
| 15 | Michael Haaß | RM | 12.12.1983 |
| 22 | Momir Rnic | RL | 01.11.1987 |
| 23 | Bastian Rutschmann | TW | 30.12.1982 |
| 24 | Maximilian Schubert | LA | 07.09.1990 |
| 27 | Bozidar Markicevic | RM | 02.10.1983 |
| 28 | Pavel Horak | RL | 28.11.1982 |
| - | Velimir Petkovic | Trainer | 05.07.1956 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Bastian Rutschmann | TW | 30.12.1982 | TV Bittenfeld |
| Momir Rnic | RL | 01.11.1987 | RK Celje |
| Felix Lobedank | RR | 12.08.1984 | HBW Balingen-Weilstetten |
| Mitar Markez | RA | 25.10.1990 | Montpellier HB |
| Bozidar Markicevic | RM | 02.10.1983 | SD Teucro ENCE |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Jure Vran | TW | 23.07.1984 | RK Koper |
| Adam Weiner | TW | 28.03.1975 | TSV Hannover-Burgdorf |
| Lars Kaufmann | RL | 25.02.1982 | SG Flensburg-Handewitt |
| Miladin Kozlina | RL | 11.02.1983 | Metalurg Skopje |
| Fabian Gutbrod | RL | 01.07.1988 | HBW Balingen-Weilstetten |
| Kai Häfner | RR | 10.07.1989 | HBW Balingen-Weilstetten |
Verein
Verein
1896 gegründet und in den fünfziger und sechziger Jahren einer der besten Handballvereine der Welt, verliert FRISCH AUF! Göppingen in den folgenden Jahren erheblich an Bedeutung. Schwer gezeichnet vom Abstieg in die 2. Bundesliga 1989, gelingt erst 2001 der Wiederaufstieg ins Oberhaus, in dem FRISCH AUF! Göppingen aber schnell wieder den Anschluss findet und sich mit dem Sieg im Europapokal 10 Jahre später endgültig im oberen Drittel etabliert hat.
Als Turnclub Göppingen 1896 gegründet, gewinnt der Handball dort schnell an Bedeutung und findet einen vorläufigen Höhepunkt in dreißiger- und vierziger Jahren, in denen der Göppinger Handball überregional erfolgreich ist. Doch dies sollte nur der Anfang sein, es folgen viele Meisterschaften und Pokalsiege, in deren Folge der Verein 1971 fusioniert. Aus dem Turnclub Frisch Auf Göppingen und dem Polizeisportverein Göppingen wird die Turn- und Polizeisportgemeinschaft Frisch Auf Göppingen, oder auch kurz FRISCH AUF! Göppingen.
FRISCH AUF! Göppingen ist von Beginn an im Handball erfolgreich. Auch überregional gewinnt der Verein an Bedeutung, 1946 wird man württembergischer Meister. Von immenser Bedeutung für die Zukunft ist das Folgejahr, in dem sich Bernhard Kempa und seine Brüder Achim und Gerhard FRISCH AUF! Göppingen anschließen und mit deren Hilfe bis 1972 insgesamt elf deutsche Meisterschaften im Handball errungen werden. Auch international feiert man große Erfolge, wie den zweifachen Sieg im Europapokal der Landesmeister 1960 und 1962. Bereits kurz nach der Meisterschaft 1972 beginnt der sportliche Abstieg Göppingens, der 1989 im Abstieg in die zweite Bundesliga gipfelt. Erst in Folge von umfangreichen strukturellen Änderungen gelingt dem einst besten Verein Deutschlands der Wiederaufstieg. Aus den Fehlern gelernt gelingt eine kontinuierliche sportliche Verbesserung, Halbfinals im DHB-Pokal und nicht minder erfolgreiche Auftritte im Europapokal werden nun erreicht. Auch in der Liga gelingt es FRISCH AUF! Göppingen, sich wieder im obersten Drittel zu etablieren. 2011 erfolgt mit dem Gewinn des Europapokals der erste Titelgewinn nach 39 Jahren.
Die mit Abstand erfolgreichste Zeit von FRISCH AUF! Göppingen sind die Jahre 1950 bis 1972. Alle elf Meisterschaften werden in diesem Zeitraum errungen, zudem fallen auch die beiden Europapokalsiege 1960 und 1962 dort hinein. Der dritte Sieg auf europäischer Vereinsebene gelingt 2011 mit dem Gewinn des EHF-Pokals, nachdem man fünf Jahre zuvor noch im Finale unterlegen war. Im DHB-Pokal erreicht FRISCH AUF! Göppingen dreimal das Halbfinale/Final Four (2003, 2005, 2011), unterliegt aber jeweils im Kampf um das Finale.
Erfolge
Erfolge
Deutscher Meister (Feld): 1954,1957
Deutscher Meister (Halle): 1954, 1955, 1958, 1959, 1960, 1961, 1965, 1970, 1972
DHB-Pokalendrunde: 2003, 2005, 2011
Europokal Landesmeister: 1960, 1962
Finale Europapokal der Landesmeister: 1960
EHF-Pokalsieger: 2011, 2012
Finale EHF-Pokal: 2006
Halle
Halle
Als Hohenstaufenhalle 1967 eröffnet, bietet die 2008 umbenannte EWS Arena bis zu 5.600 Personen Platz. 1972 einer der Austragungsorte des olympischen Handballturniers, wird sie 2009 zu einer modernen Multifunktionshalle umgebaut. Charakteristisch für die EWS-Arena ist ihre geringe Deckenhöhe, die eine besonders aufgeladene Atmosphäre erzeugt und der Halle somit in Fankreisen den Spitznamen "Hölle Süd" eingebracht hat.
EWS-Arena Göppingen (Hohenstaufenhalle)
Nördliche Ringstraße 87
73033 Göppingen
Internet: www.ews-arena.de


