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Eintracht Hildesheim
Mannschaftsfoto
Mannschaftsfoto

- Mannschaft von Eintracht HildesheimFoto: TOYOTA Handball-Bundesliga
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Dennis Klockmann | TW | 02.09.1982 |
| 4 | Dimitrios Tzimourtos | RA | 10.02.1981 |
| 5 | Georgi Nikolov | RM | 11.04.1977 |
| 7 | Michael Hoffmann | LA | 23.04.1975 |
| 8 | Bostjan Hribar | RR | 10.11.1977 |
| 10 | Michael Qvist | RL | 18.11.1983 |
| 11 | Michael Jahns | RL | 06.12.1976 |
| 12 | Patrick Schulz | TW | 30.09.1988 |
| 13 | Marcus Schiech | LA | 11.02.1985 |
| 14 | Milan Weißbach | KM | 11.06.1989 |
| 15 | Chris Meiser | RM | - |
| 17 | Norman Flödl | KM | 02.07.1989 |
| 19 | Steffen Coßbau | LA | 01.01.1988 |
| 31 | Nicolas Ivakno | KM | 05.05.1980 |
| 33 | Kay Behnke | RR | 23.02.1990 |
| 34 | Lothar von Hermanni | RM | 23.02.1992 |
| 51 | Nils Eichenberger | RA | 05.01.1990 |
| - | Volker Mudrow | Trainer | 30.06.1969 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Patrick Schulz | TW | 30.09.1988 | SC Magdeburg II |
| Steffen Coßbau | LA | 01.01.1988 | SC Magdeburg II |
| Vladica Stojanovic | RM | 14.06.1981 | Toulouse Union HB |
| Bostjan Hribar | RR | 10.11.1977 | HSG Düsseldorf |
| Norman Flödl | KM | 02.07.1989 | Dessau-Roßlauer HV 06 |
| Morten Slundt | RL/RM/RR | 26.05.1984 | Nordsjaelland Håndball |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Marco Stange | TW | 07.07.1975 | - |
| Daniel Voß | TH | 15.09.1991 | - |
| Daniel Lötterle | RL | - | - |
| Torben Ehlers | RR | 27.08.1984 | - |
| Malte Steinacker | KM | - | - |
| Leif Anton | KM | 02.12.1982 | - |
| Sebastian Roth | RL | 08.08.1985 | TV Hüttenberg |
| Maximilian Kolditz | LA | 21.04.1991 | HF Springe |
| Vladica Stojanovic | RM | 14.06.1981 | PAUC Aix en Provence |
| Morten Slundt | RL/RM/RR | 26.05.1984 | HBW Balingen-Weilstetten |
Verein
Verein
Eintracht Hildesheim gehört zu den größten und traditionsreichsten Sportvereinen Deutschlands. Gegründet wurde der Verein unter dem Namen MTV Eintracht Hildesheim im Jahr 1861. Allerdings könnte man die Gründung sogar auf 1848 datieren, denn die meisten der 73 Gründungsväter waren zuvor Mitglied des MTV 1848 Hildesheim. Die Niedersachsen turnten und fechteten vom ersten Tag an, später kamen fast alle Breitensportarten hinzu - mit einer Ausnahme: Fußball. Dieser Umstand macht Eintracht Hildesheim bis heute zu etwas besonderem: Der Verein zählt etwa 7.500 Mitglieder und ist damit der zweitgrößte Sportklub Niedersachsens und der größte in ganz Deutschland, der kein Fußball anbietet.
Die Handballer von Eintracht Hildesheim: Eine wechselvolle Geschichte
Handball stand lange ebenfalls nicht auf dem Programm der Niedersachsen, sie übten sich lieber in Sportarten, die den Körper stählten oder von einer gewissen aristokratischen Eleganz umgeben waren, wie das Reiten. Doch nach Ende des Ersten Weltkriegs gewann die Ballsportarten stark an Popularität, so dass sich auch die Eintracht dem nicht mehr verschließen konnte. 1922 wurde deshalb die Handball-Abteilung mit sehr bescheidenden Mitteln ins Leben gerufen, doch die Sportler machten das beste daraus und wurden bald sehr populär. Nach dem Zweiten Weltkrieg dachten die Menschen sogar zuerst an Handball, wenn sie den Namen Eintracht Hildesheim hörten. Der sportliche Erfolg ließ jedoch auf sich warten. Der kam erst mit einer Hildesheimer Legende: 1981 übernahm erstmals Gerald Oberbeck das Traineramt und behielt es bis zum Ende der Spielzeit 2005/06. In dieser Zeit schafften die Niedersachsen zwei Mal den Aufstieg in die Bundesliga, die sie allerdings direkt wieder verlassen mussten. Nach Oberbeck folgte ein munteres Wechselspiel auf dem Trainerposten,bevor der Verein im Januar 2012 die Notbremse zog und wieder Oberbeck installierte, der die Niedersachsen endlich auf Dauer in der höchsten deutschen Spielklasse etablieren soll.
Erfolge
Erfolge
Aufstieg in die 1. Bundesliga: 2000, 2006
Relegation zur 1. Bundesliga: 2005, 2008
Halle
Halle
Ihre Heimspiele trägt die Eintracht in der Sparkassen Arena Hildesheim aus, die in gewisser Hinsicht ein Sinnbild für den ganzen Verein ist, denn auch sie entstand aus bescheidenden Anfängen, um später richtig aufzublühen. Gebaut wurde sie im Jahr 1955 als "Sporthalle Pappellallee". Der Name zeigt an, in welcher Straße in Hildesheim sie zu finden ist. Damals fanden 900 Zuschauer in ihr Platz. Dies war natürlich für einen Handball-Bundesligisten viel zu wenig, dennoch dauerte es lange, bevor Eintracht Hildesheim eine würdige Spielstätte bekam. Der Umbau der Sparkassen Arena Hildesheim fand in den Jahren 2006 und 2007 statt. Kostenpunkt waren damals drei Millionen Euro. Der Umbau war damit etwa neunmal teurer als der eigentliche Bau im Jahr 1955. Da die Eintracht die Kosten nicht alleine schultern konnte, vergab sie die Namensrechte, die sich die Sparkasse sicherte, die den Umbau in der Folge mitfinanzierte. Heute haben ca. 2.850 Zuschauer in der Sparkassen Arena Hildesheim Platz. Etwa 2.400 Sitzplätze reihen sich dabei an 400 Stehplätze.
Sparkassen-Arena Hildesheim
Pappelallee 1-3
31137 Hildesheim
Internet: www.sparkassen-arena.de


