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DJK/MJC Trier
Kader
Kader
| Nr. | Name | Position | Geburtsdatum |
|---|---|---|---|
| 1 | Anne Bocka | TW | 05.11.1993 |
| 4 | Lucyna Wilamowska | RR | 26.07.1985 |
| 5 | Natalie Adeberg | RR | 19.01.1993 |
| 6 | Katarina Vojcic | RM | 15.01.1985 |
| 8 | Lena Zelmel | KM | 27.08.1993 |
| 12 | Anna Monz | TW | 08.12.1989 |
| 13 | Carolin Schmele | RL/RM/RR | 18.05.1990 |
| 14 | Megane Vallet | LA | 02.02.1989 |
| 15 | Jana Arnosova | RA | 28.10.1977 |
| 16 | Jessica Kockler | TW | 27.10.1990 |
| 18 | Katrin Premm | RL | 18.02.1992 |
| 19 | Judith Derbach | RA | 09.04.1987 |
| 20 | Jasmina Kukic Radojicic | RL | 30.05.1986 |
| 22 | Eva Lennartz | LA | 20.10.1987 |
| 24 | Nadine Rost | KM | 27.04.1983 |
| 26 | Silvia Solic | KM | 26.06.1982 |
| 77 | Sladjana Djeric | TW | 17.02.1977 |
| - | Thomas Happe | Trainer | 25.03.1958 |
Zugänge
Zugänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Anne Bocka | TW | 05.11.1993 | DJK/MJC Trier 2 |
| Sladjana Djeric | TW | 17.02.1977 | RK Zajecar |
| Jasmina Kukic Radojicic | RL | 30.05.1986 | RK Zajecar |
| Katarina Vojcic | RM | 15.01.1985 | ZRK Knjaz Milos |
| Lucyna Wilamowska | RR | 26.07.1985 | SC Riesa |
| Nadine Rost | KM | 27.04.1983 | HC Rödertal |
| Carolin Schmele | RL/RM/RR | 18.05.1990 | HB Metz Moselle Lorraine |
Abgänge
Abgänge
| Name | Position | Geburtsdatum | Verein |
|---|---|---|---|
| Daniela Vogt | TW | 25.10.1978 | TG Konz |
| Cathrin Groetzki | LA | 23.07.1992 | HSG Bensheim-Auerbach |
| Katrin Schneider | RL | 21.06.1990 | SG BBM Bietigheim |
| Willemijn Karsten | RL | 28.06.1986 | Thüringer HC |
| Jelena Popovic | RR | 04.09.1984 | HBF Arvor 29 |
| Tessa Cocx | KM | 05.07.1983 | Bad Wildungen Vipers |
| Diane Roelofsen | KM | 17.05.1975 | - |
| Antonia Pütz | LA/RM | 10.12.1987 | TuS Weibern |
Verein
Verein
Der DJK/ MJC Trier ist ein Sportverein aus Trier, dessen Ursprünge in der Jugendsportbewegung der katholischen Kirche liegen. Das Kürzel DJK steht für "Deutsche Jugendkraft", während MJC für "Marianische Jünglings Congregation" steht. Bekannt ist der Klub aus Deutschlands ältester Stadt aber vor allem für seine Damen-Handballmannschaft, die sich in der Bundesliga etablieren konnte und nur "Miezen" genannt wird.
Gegründet wurde die Handballabteilung des DJK/ MJC Trier bereits im Jahr 1950, doch die Miezen, die traditionell in Blau-Weiß auflaufen, waren über Jahrzehnte kein Verein, der es vermocht hätte, überregional auf sich aufmerksam zu machen. Erst 1994 mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga begann die bundesweite Karriere der Triererinnen. Von diesem Tag an kannten die Miezen aber fast nur noch eine Richtung: Nach oben. In ihrer ersten Saison in der zweiten Liga konnten sich die Handballerinnen gleich den zweiten Platz sichern. Ein Jahr später lief es zwar nicht ganz so gut, die Miezen entgingen nur knapp dem Abstieg, doch generell konnte dieses Jahr nicht ihrer positiven Entwicklung im Weg stehen.
In der Saison 1999/2000 gelang dem DJK/ MJC Trier der Aufstieg in die Bundesliga. In der ersten Saison wurden die Triererinnen gleich Fünfte in der höchsten deutschen Spielklasse, es folgte Rang drei und in der Spielzeit 2002/03 war der Jubel an der Mosel schließlich grenzenlos: der DJK/ MJC Trier eroberte die Meisterschale. Der Double-Traum starb erst im Finale vom DHB-Pokal gegen den FHC Frankfurt/ Oder (26:28). 2005 konnten sich die Miezen zudem noch einmal die Vizemeisterschaft sichern. Durch die Einführung der Playoff-Runden riss die Erfolgsserie, doch die Triererinnen haben es dennoch geschafft, sich innerhalb kürzester Zeit in der Liga zu etablieren.
Erfolge
Erfolge
Deutscher Meister: 2003
Halle
Halle
Mit der Arena Trier haben die Miezen fraglos eine der schönsten und größten Spielstätten für ihre Heimspiele. Bis zu 4.500 Zuschauer finden beim Handball in dem Bau Platz, der im Jahr 2003 eröffnet wurde und vor allem für die Herren-Bundesliga-Basketball-Mannschaft von Trier (TBB) errichtet worden ist. Die Zuschauerzahl ist gegenüber anderen Ereignissen für die Miezen damit deutlich reduziert. Beim Basketball werden 5.900 Menschen in die Halle gelassen und bei anderen Ereignissen sogar 7.500 Gäste. Sänger Xaiver Naidoo hält bislang der Rekord der maximalen Auslastung: Bei einem seiner Konzerten strömten sogar 8.200 Fans in die Arena Trier. Dies ist beachtlich, denn Trier selbst hat nur 100.000 Einwohner. Die Anlage wurde in nur einem Jahr errichtet und verschlang Baukosten von 16 Millionen Euro. Eigentümerin ist die Stadt Trier, welche die Arena, die auch immer wieder für andere Großereignisse genutzt wird, von der Castel Trier GmbH betreiben lässt.
Arena Trier
Fort Worth-Platz 1
54292 Trier
Internet: www.arena-trier.de

