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3. Liga Männer kompakt: Maciek Tluczynski erfolgreichster Schütze der Halbserie

17.12.2012 - 10:18 Uhr

Die Hinrunde der 3. Liga ist so gut wie abgeschlossen. Lediglich in der Nord- und in der Südstaffel stehen noch Nachholspiele auf dem Programm. Ein Grund, schon einmal einen Teil der Saison Revue passieren zu lassen. Als erfolgreichster Werfer aller vier Staffeln erwies sich Maciek Tluczynski vom VfL Fredenbeck. Er erzielte in 15 Spielen 118/38 Tore. Ihm am nächsten kommt Florian See vom TV Groß Umstadt, der es auf 115/46 Treffer brachte. Mit 112/34 Toren sind Marius Kraus vom VfL Eintracht Hagen und Matthias Werner (112/39) vom SV 08 Auerbach ganz vorn vertreten.

Eine Rückschlag musste der VfL Potsdam im Kampf um die Spitze der Nordgruppe hinnehmen. Die 30:34 (11:19)-Niederlage bei den Füchsen Berlin II vermieste den Potsdamern die Weihnachtfeier. Es bleibt spannend in der Nordstaffel, denn von Platz eins bis acht trennen die Teams geraden einmal fünf Punkte. Während der Stralsunder HV am Tabellenende trotz der 11/3 Tore von Christian Schwerin bei der TS Großburgwedel mit 30:31 (15:16) unterlag, trennten sich der HSV Insel Usedom und die SG Flensburg-Handewitt II 29:29 (15:14). Beide kämpften sich etwas an den VfL Fredenbeck heran, der bei GWD Minden II mit 27:39 (14:16) deutlich unter die Räder kam.

Einsam auf weiter Flur ist in der Gruppe Ost die DJK Rimpar. Der Tabellenführer baute seine Position durch ein 27:19 (12:6) über die HSG Pohlheim weiter aus. Lediglich Verfolger HSG Bad Neustadt holte mit 31:28 (15:16) über den HC Aschersleben auch einen Sieg. Der HSC 2000 Coburg schwächelte erneut. Diesmal gab es beim ESV Lok Pirna mit 25:27 (11:11) eine Niederlage. Trotz des 30:29 (19:13)-Erfolgs beim HC Elbflorenz bleibt der LHC Cottbus weiter Schlusslicht, ist aber jetzt mit der HSG Pohlheim punktgleich. Der Rückstand des Schlussduos auf den HC Aschersleben ist mit fünf Punkten schon beträchtlich. Durch seinen 40:37 (16:16)-Sieg über den SV Auerbach, zu dem Michael Viehmann elf Treffer beitrug, hat sich die HSG Gensungen/Felsberg ins Mittelfeld vorgekämpft und ist an dem punktgleichen SV Auerbach, für den Mario Schmidtke ebenfalls elf Treffer erzielte, vorbeigezogen.

Der TuS Wermelskirchen verteidigte den ersten Tabellenplatz in der Westgruppe durch einen 29:26 (19:10)-Erfolg über den TV Korschenbroich vor dem Leichlinger TV, der sich gegen den OHV Aurich mit 26:24 (12:11) behauptete. Der Wilhelmshavener HV musste sich beim VfL Gummersbach der Wurfgewalt von Philipp Jaeger (11/5) und dessen Mitspielern geschlagen geben und fiel vom zweiten auf den dritten Platz zurück. Dagegen setzte sich der VfL Edewecht mit 35:31 (15:17) bei Bayer Dormagen, das von 1026 Zuschauern unterstützt wurde, durch und festigte Platz vier. Erfolgreich war auch die HSG Varel-Friesland, die beim 31:23 (13:12) beim VfL Eintracht Hagen ab der 52:47 Minute ohne Vaidas Dilkas auskommen musste. Am Tabellenende gab es erneut Niederlagen für ART Düsseldorf und DJK SV Adler Königshof. Düsseldorf verlor zu Hause gegen den OSC Rheinhausen 24:28 (9:15), und Königshof musste sich ebenfalls zu Hause mit 26:33 (10:12) dem VfL Gladbeck geschlagen geben.

Die HSG Konstanz hatte im Spitzenspiel der Gruppe Süd gegen Tabellenführer TSV Friedberg zwar die Unterstützung von 1100 Zuschauern, doch es reichte nur zu einem 22:22 (10:11). In diesem Spiel gab es die einzige Disqualifikation mit Bericht. Die kassierte Simon Flockerie von der HSG Konstanz. Friedberg hält die Tabellenführung vor dem HBW Balingen-Weilstetten II, der sich im zweiten Spitzenspiel dem Vierten TSB Heilbronn-Horkheim deutlich 34:26 (18:8) geschlagen geben musste. Den ersten Saisonerfolg konnte Schlusslicht TSG Münster einfahren. Die TSG Groß Bieberau wurde deutlich 28:15 (14:7) geschlagen. Die TSG Münster hofft, dass es nun bergauf geht. Bis hin zum Vorletzten SV 64 Zweibrücken, der sich auch mit 36:32 (17:14) gegen die SG Köndringen/Teningen durchsetzten, sind es aber noch vier Punkte. 

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